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Anekdoten,Legenden etc.
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westf.Landwehrmann
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BeitragVerfasst am: Sa, 2. Juli 2005 19:34 Beitrag speichern    Titel: Anekdoten,Legenden etc. Antworten mit Zitat

wer hat mal ne schöne Anekdote zum reinsetzen?

Ich habe nur die des Pumpernikels

also hört mal zu...eh lest zu..äh...ach wie auch immer!

Napoleon wollte für sein Pferd Brot
darauf brachte der Bauer unser altbekanntes Schwarzbrot

Wie kam nun das Brot zu diesem Namen?

Napoleon sagte :
"ah bon pour Nikel"

der dumme westfälische Bauer verstand aber den Welschen ganz anders
nämlich:
"Pumpernikel"

tatata taaaa
so wart das Brot in Westfalen erfunden(.:

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Georgina
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BeitragVerfasst am: Do, 7. Juli 2005 16:31 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ich versuche es mal mit einigen eher unbekannten Anekdoten.

Aus "Das Echo der Säle von Paris", 1816: Zu Paris war vor 12 bis 15 Jahren eine sogenannte literarische Gesellschaft, welche sich den portique republicain nennen ließ. Folgende Anekdote dient zum Beweise der Strenge der Grundsätze, welche diese Gesellschaft hatte. Eines ihrer Mitglieder, das nach der Zeit einer der größten Schmeichler Bonapartes wurde, sagte einst: "man soll sehen, was ich zu tun im Stande bin, ich will meinen Kopf bei den Haaren fassen, ihn abschneiden und ihm den Tyrannen mit folgenden Worten zeigen: " Hier Tyrann, das ist die Tat eines freien Mannes."

Aus"Bonapartiana", 1834: Zur Zeit, als Bonaparte noch Artillerie-Offizier war, sagte ein deutscher Offizier mit vielem Dünkel in seiner Gegewart:daß seine Landsleute sich immer nur für den Ruhm schlügen, während die Franzosen es für Geld täten. "Da haben Sie wohl recht" antwortete Bonaparte: "denn jeder schlägt sich um, um das zu erwerben, was ihm fehlt."

Aus:"N. Ein Lebensbild in Anekdoten",1969: Am 2.März 1784, schickte sich der Luftschiffer Blanchard auf dem Pariser Marsfeld an, mit seinem neuen Ballon den er mittels zweier Flügel zu steuern gedachte, in die Lüfte zu steigen. Ein Zögling der Militärschule wollte ihn begleiten. Blanchard schlug es ab, doch jenem gelang es im letzten Augenblck in die Gondel vorzudringen. Hierbei brach unglücklicherweise einer der beiden Flügel ab, und der Aufstieg mußte unterbleiben.
Der ungestüme junge Mensch von vierzehn Jahren, auf den Blanchard den Hagel seiner Zornesworte niederprasseln ließ, hieß Napoleon Bonaparte.

Als der "Code Napoleon" erschienen war, ergoß sich eine ganze Sturzflut von Auslegungen, Kommentaren und Erläuterungen übr die Franzosen. Jeder Jurist glaubte, das Seinige zu dem Ereignis beitragen zu müssen.
Als der erste Kosul davon erfuhr, rief er enttäuscht:"Wir haben den Stall des Augias ausräumen wollen - heilige Mutter Gottes, er füllt sich schon wieder!" Arrow
Dazu ein persönlicher Kommentar: Das ABGB (nichts anderes als der revidierte Code Civil) besteht aus eiem Band, jeder kann es durchlesen, es ist knapp und verständlich - glaubt man. Ein Rechtsanwalt zeigte mir einmal die Kommentare und Auslegungen (wie sie wirklich angewandt werden) dazu: mehrere Laufmeter an Bänden!

Aus:"Das ist die Sonne von Austerlitz" Anekdoten von N., ca.2000: Nach der Kaiserkrönung hielt Napoleon Einzug in Reims. Am Wegesrand arbeitete ein Steinmetz und schien sich nicht um das Ereignis zu kümmern. Napoleon stutzte, als er den Mann sah, und ging auf ihn zu. "Warst du nicht damals bei den Pyramiden als Sergeant mit dabei?" fragte er ihn.
" So ist es, Sire."
"Warum bist du nicht wegen einer Pension vorstellig geworden?"
"Ich brauche keine, Sire."
"Kann ich dir sonst ein Gefälligkeit erweisen?"
"Das können Euer Majestät. Majestät können mich in Ruhe lassen." Arrow
Mein Kommentar dazu: Ich fresse einen Besen wenn diese Anekdote nicht der mit Diogenes von Sinope und Alexander dem Großen nachgebildet ist, in der erster den letzteren ersucht, ihm aus der Sonne zu gehen!

Zum Abschluss: Ein Sonntagsempfang in Malmaison. Geladen sind diesmal ausschließlich Gelehrte. Napoleon geht auf einen von ihnen zu und sagt: "Ah, sie sind Monsiur Ancillon."
"Ja, Majestät, Ameilhon."
" Ah gewiß, Ameilhon! Sie haben die Römische Geschichte von Lebon vollendet."
"Ja, Majestät, von Lebeau."
"Ja, ja, von Lebeau....bis zur Einnahme Konstantinopels durch die Araber?"
"Ja, Majestät, durch die Türken."
"Zweifelsohne, durch die Türken, ja.... im Jahre 1449."
Ja, Majestät, im Jahr 1453."
Napoleon wendet sich dem Nächsten zu, und Ameilhon sagt entzückt zu seiem Nachbarn: "Unglaublich, alles weiß er, alles behält er!"

Ich möchte noch hinzufügen, dass ich Anekdoten im allgemeinen eher kritisch gegenüber stehe, was ihren Wahrheitsgehalt betrifft. Und wenn sie stimmen, sollte man den Zusammenhang kennen, in dem sie sich zugetragen haben. Ein Beispiel dafür:bekannt ist die Anekdote wie der erste Konsul im Kamin nachlegen ließ, was eine eine wahre Backofentemperatur zur Folge hatte weil seiner Äußerung nach die anwesenden Damen halb nackt seien . Weniger bekannt ist die Tatsache wer die Geschichte im Moniteur veröffentlichen ließ - eben der erste Konsul in Person, er wollte dass diese story bekannt würde - und das ist sie bis heute geblieben. Vermutlich ging es gegen die dünnen Mussselinstoffe aus England.

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westf.Landwehrmann
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BeitragVerfasst am: Fr, 8. Juli 2005 11:30 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Wow,

ich danke dir für Deinen Bericht

wie ist die ISDN des Buches
"Leben in Anekdoten" gibt es das noch?

nochmals danke der Zeit die Du benötigt hast für diesen Bericht sehr spannend Very Happy

Sonja

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Georgina
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BeitragVerfasst am: Fr, 8. Juli 2005 11:37 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Das Buch "Napoleon.Leben in Anekdoten" von Hans Bethge habe ich antiquarisch gekauft. Schau mal nach unter www.sfb.at, da gibt es es noch.
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westf.Landwehrmann
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BeitragVerfasst am: Di, 12. Juli 2005 0:31 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Danköö werd ich tun, das ist lieb von dir

Sonja

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Berit
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BeitragVerfasst am: Di, 12. Juli 2005 9:08 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann dann auch noch ein paar Anekdotenbücher beisteuern.

"Napoleon Anekdoten" gesammelt und bearbeitet G. Kuntze 2 Bände - bekommst du auch nur noch antiquarisch, es lohnt sich aber

"Napoleon der Denker" von F. M. Kircheisen - auch nur noch antiquarisch

"Das ist die Sonne von Austerlitz" Anekdoten von Napoleon - bekommst du bei amazon

Wenn ihr noch mehr Büchern mit Anekdoten von Napoleon kennt ergänzt doch bitte die Liste. Ich liebe diese Anekdotenbücher. Very Happy

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westf.Landwehrmann
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Juli 2005 21:51 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Berit,

ich werde drauf zurück kommen(.:

Daangööö

Sonja

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Georgina
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BeitragVerfasst am: Di, 19. Juli 2005 11:17 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Also Anekdote ist das keine, eher ein Witz, aber ich finde ihn sehr gut.
Kommt ein Gast in ein Restaurant und bestellt eine Taube zum Essen. Nach kurzer Zeit ruft er den Kellner und beschwert sich bitter darüber, dass der Vogel zäh wie Leder und ungenießbar sei. Der Kellner versichert ihm, dass es sich um ein junges, zartes Tier handle. Darauf zeigt ihm der empörte Gast einen Zettel, der am Fuß der Taube befestigt war: " Murat, greifen sie um 8h49 an." Gezeichnet NAPOLEON.

Frage dazu, an die, die es vielleicht wissen: wurden damals u.a. auch Brieftauben zur Befehlsübermittlung verwendet?

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BeitragVerfasst am: Di, 19. Juli 2005 11:19 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Laughing Laughing Laughing

Der Witz ist echt klasse. Muss ich mir merken.

Ob Brieftauben zur Befehlweitergabe benutzt wurden kann ich dir leider auch nichts sagen. Ich denke aber eher nicht. So zuverlässig ist das ja auch nicht.

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Georgina
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BeitragVerfasst am: Di, 19. Juli 2005 11:24 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Vor allem, wenn der Überbringer der Nachrichten eventuell am Bratspieß endet. Sad
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BeitragVerfasst am: Di, 19. Juli 2005 11:33 Beitrag speichern    Titel: Brieftauben Antworten mit Zitat

Hallo, zusammen,

Ich glaube die Brieftauben sind militärisch erst 1870/71 zum Einsatz gekommen.

Ich kann mich aber erinnern, gelesen zu haben, dass die Nachricht der Niederlage Napoleons bei Waterloo per Botentauben nach London überbracht worden sein soll.
Rothschild soll daraufhinn sofort die noch niedrig gehandelten englischen Staatspapiere aufgekauft haben

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Gruss
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BeitragVerfasst am: Di, 19. Juli 2005 11:39 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

macht man sich nicht bei brieftauben die eigenschaft zunutze, dass die immer wieder zu ihrem taubenschlag kehren.

wie sollte dann eine befehlsübermittlung funktionieren???

als nachrichtenübermittlung an einen fixen standort ok, wie zb eine botschaft nach paris. aber an gefechstbefehlstände, die ständige wechseln können??? wie soll das gehen?? Confused Question

für den witz es es wohl egal Wink

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Mephisto
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BeitragVerfasst am: Di, 19. Juli 2005 11:48 Beitrag speichern    Titel: Tauben Antworten mit Zitat

Hallo, nochmal,

Ich sehe nicht, warum Tauben unzuverlässiger als Meldereiter oder gar ein Feldtelefon-Kabel sein sollten.
Meldereiter konnten erschossen oder gefangen warden, Kabel zerschnitten oder durch Beschuss zerstört warden.
Eine Taube war - zumindest mit damaligen Waffen – von einem normalen Schützen kaum vom Himmel zu schiessen, und die natürlichen Feinde waren an Anzahl den feindlichen Patrouillen vergleichbar, die auf die Gefangennahme von Meldereitern aus waren. Sicherlich sind auch mehrere Tauben geschickt worden, wie auch immer mehrere Reiter – auf verschiedenen Wegen - ausgesandt wurden. Schnell waren sie auch … und sogar wiederverwendbar - wenn sie nicht im Kochtopf landeten... Laughing

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BeitragVerfasst am: Di, 19. Juli 2005 12:04 Beitrag speichern    Titel: Geschichte Meldetauben Antworten mit Zitat

http://de.wikipedia.org/wiki/Taubenpost

Da steht sogar die Geschichte mit Waterloo/Rothschild drin!!!

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BeitragVerfasst am: Di, 19. Juli 2005 12:07 Beitrag speichern    Titel: Zitat Antworten mit Zitat

Zitat:
Mit Hilfen von Brieftauben konnten zwei verschiedene Verbindungen aufrechterhalten werden. Neben den Brieftaubenverbindungen von der Front zu fixen Taubenschlägen im sicheren Heimatland kam es auch zum Einsatz von zahlreichen mobilen Brieftaubenschlägen, die zuerst nur von der französischen Armee eingesetzt wurden. Es handelte sich dabei um einen speziell angepassten Autobus der Marke Berliet. Obwohl sich so das Ziel der Brieftauben ständig änderte, fanden diese stets den richtigen Weg. In der Marneschlacht im Jahre 1914 wurde beispielsweise von der französischen Armee erstmals 72 fahrbare Taubenschläge eingesetzt.

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