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Preußische Adjutanten
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Gunter
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BeitragVerfasst am: Fr, 15. Oktober 2004 11:59 Beitrag speichern    Titel: Preußische Adjutanten Antworten mit Zitat

Hallo,
weiß zufällig jemand, ab wann die preußischen Adjutanten auf Bataillons- und Regimentsebene die Schärpen um die Schulter und nicht um den Leib trugen? Mich interessiert der Zustand um 1813.

Viele Grüße,

Gunter
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oliver
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BeitragVerfasst am: Fr, 15. Oktober 2004 13:58 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Trugen sie denn jemals die Schärpen über die Schulter ????

Hast Du da einen Beleg für gefunden ?

Grüße,

Oli

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Gunter
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BeitragVerfasst am: Mo, 18. Oktober 2004 11:27 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Oli,
natürlich trugen sie die über der Schulter und zwar definitiv während des Kaiserreichs. Das zeigen sehr viele Fotos so.
Für die Adjutanten von Generalen um 1813 kenne ich nur Abbildungen mit der Schärpe um den Leib. Höchstwahrscheinlich war das bei den Adjutanten auf Bataillons- und Regimentsebene auch so, aber die sind schwerer rauszufinden.

Grüße,

Gunter
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oliver
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BeitragVerfasst am: Mo, 18. Oktober 2004 16:02 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab mal im Pietsch nachgesehen (Bd. 1, S. 133).

Demnach wurden die zur linken Hüfte hin hängenden Adjutantantenschärpen am 1. Mai 1848 eingeführt.

Grüße,

Oli

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Gunter
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BeitragVerfasst am: Mo, 18. Oktober 2004 18:31 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Besten Dank!
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Gunter
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BeitragVerfasst am: So, 24. September 2006 15:09 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Nach längerer Zeit noch eine Frage zu den Adjutanten. Diesmal aber nicht die auf Regiments- und Bataillonsebene, sondern die von Generalen.
Wie sah denn da um 1813-15 die Uniform aus? Ich habe immer mal wieder was mit grünen Abzeichen gesehen und vermutlich für Kavallerie weiße, für Infanterie dunkelblaue Röcke. Hat jemand genaue Infos dazu? Wurden diese Uniformen in der Praxis überhaupt getragen oder waren die meisten Adjutanten nur von den Einheiten abgestellte Leute?
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Joerg
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BeitragVerfasst am: So, 24. September 2006 15:51 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Also, Pietsch schreibt:

"Die aus der Front zu den Generalen und Brigadestäben als Adjutanten abkommandierten Offiziere trugen anfangs die Armee-Uniform, die von den Fußtruppen blau, Kavalleristen weiß. Am 15.8.1810 erhielten sie dazu grüne Kragen und schwedische Aufschläge aus Samt, an der blauen Uniform und dem Leibrock der Reiter mit roten Vorstößen und Schoßfutter. An der weißen Uniform fehlten die Vorstöße um Kragen und Ärmel und die des Schoßes und der Taschen waren grüntuchen. Seit 13.12.1812 bestanden Kragen und Aufschläge allgemein aus Tuch. Rechts legte man ein goldenes Achselband an. 1813 gelangnten Epaulettes zur Ausführung, deren Felder blau oder weiß und deren Futter usw. rot war.
1814 verschwand zufolge A.-K.-O. v.27.9. der weiße Rock der Kavallerie und nur der blaue Leibrock blieb. Gleichzeitig wurde der Kragen aller Adjutanten, dessen roter Vorstoß jetzt oben herumlief, sowie die nunmehr polnisch befohlenen Aufschläge mit goldener Stickerei und Schnur versehen.
Kopfbedeckung war der Hut der Kavall.-Offiziere, an dessen Stelle in den Kriegen 1813-15 der Tschako mit schwarz-silberner Kokarde usw. erlaubt war und der am 1.5.48 dem Helm wich. ...
Mütze war stets blau, seit 1810 mit grünem Rand und roten Vorstößen, später ganz rotem Besatz.
Der Überrock, grau (später schwarz) oder blau hatte rote Vorstöße und Brustfutter, Kragen grün mit rotem Vorstoß, später rot mit blauem. Bein- und Fußbekleidung ist die der Flügel-Adjutanten, die Waffe, anfangs der Degen, seit dem 13.12.1812 Löwenkopfsäbel erlaubt......
Adjutanten der Artillerie-Brig. behielten die Artill.-Uniform, resp. (reitende) Leibrock, hatten jedoch - wohl nicht nach Vorschrift, sondern gewohnheitsgemäß- statt des weißen, grünen Federbusch am Hut."

Hilft das?
Jörg

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Gunter
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BeitragVerfasst am: So, 24. September 2006 16:48 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jörg,

erstmal vielen Dank. Im Prinzip ist das sehr hilfreich. Unklar ist mir nur, ob die Röcke ein- oder zweireihig waren und welche Knopffarbe üblich war.
Ist der genaue Farbton der Abzeichen nun eher hell oder dunkel gewesen?

Ich habe hier folgende Figur:
-zweireihiger Rock mit Achselklappen beidseitig, runde Aufschläge mit je 2 Knöpfen, kein Achselband
-Überhose mit Knopfleiste
-Zweispitz ohne Federbusch
-Säbel mit Portepee, Schärpe
-das Pferd soll zu den schon vorhandenen Fellschabrunken noch eine Fellschabracke modelliert bekommen.
Kann man den als Kavallerieadjutant von Blücher für 1813 benutzten? Die General- und Flügeladjutanten hatten doch auch zweireihige Röcke in weiß oder dunkelblau. Falls das irgendie nicht funktionieren sollte, mache ich eben einen Generalstabsoffizier draus. Dazu fehlen mir aber leider auch die nötigen Angaben.

Grüße,

Gunter
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Joerg
Sergent
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BeitragVerfasst am: So, 24. September 2006 21:09 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gunter,
die Frage nach dem Farbton ist nicht einfach zu beantworten:
Der einzige Anhaltspunkt, den ich dazu habe, ist ein Bildchen aus einem Zigaretten-Album, das einen Adjutanten mit eher mittel- bis hellgrünem Kragen zeigt.

Der Rock der Infanterie (und der daher stammenden Adjutanten) ist zweireihig. Gleiches gilt für die Kavallerie und die von dort stammenden Adjutanten; trugen diese den Leibrock, muß der einreihig sein. (Ich lese Pietsch so, als wäre es Kavalleristen freigestellt gewesen).
Da Adjutanten als "Arbeitszeug" das Achselband brauchten, bin ich skeptisch wegen Deiner Figur..
Mein Exzerpt des Pietsch hat noch den handschriftlichen Hinweis "Satteldecke der Linien-Inf.", der sich sicher auf Adjutanten von der Infanterie bezieht. Ich denke mal, die von der Kavallerie hatten die ihrer Stammtruppen.
Also wäre es auch mit der Fellschabracke Essig. Die hatten meines Wissens nur Generale und Offiziere des Regts Garde zu Fuß. (und General- bzw. Flügel-Adjutanten)

Zu Generalstab meldet Pietsch:
"Die Uniform der Generalstabs-Offiziere war die der Flügel-Adjutanten [Stickerei, Achselband, Knöpfe silbern], aber mit karminroten Kragen und Aufschlägen, während der übrig Besatz, sowohl der blauen, wie der weißen Uniform ponceaurote Farbe hatte. Die Schukterklappen, später Epaulettfelder, glichen in der Farbe dem Grundstoff des Rockes, waren also blau oder weiß mit rotem Vorstoß, bei Epaulettes auch Futter und Passanten. ...
Den Offizieren des Allgemeinen Kriegs-Departements, seit 1814 Kriegs-Ministerium genannt, bestimmte die AKO vom 27.3.1810 die gleiche Uniform wie dem Generalstabe, aber mit goldenen Knöpfen, Stickerei usw.
Kopfbedeckung war der TSchako mit Kokarde und silbernem oder goldenem Schmuck, sowie weiß-schwarzem Federbusch.

(Handschriftlicher Zusatz: Satteldecke Karminrot)

Tja, sieht so aus, als müßtest Du die Satteldecke ändern und ein Achselband spendieren. Wie groß ist die Figur? Ich habe ein Achselband mal ganz brauchbar aus verdrilltem dünnem Messingdraht gebastelt.

Ohne Achselband und mit glatter Satteldecke käme noch ein Offizier von der Armee (Infanterie) raus. Auch bei denen trugen Kavalleristen angeblich Achselband (Pietsch).

Viel Glück
Jörg

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Gunter
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BeitragVerfasst am: Mo, 25. September 2006 0:08 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jörg,

besten Dank nochmal.
Wegen der Achselbänder bin ich mir nicht so sicher, ob das nicht nur Paradestücke waren. Die grünen Abzeichen zeichneten die Adjutanten doch eigentlich genügend aus, da sonst keine Einheit solche hatte. Die Franzosen haben das mit ihrem Hellblau ähnlich gemacht.
Sind Fellschabracken als feldmäßiges Ausrüstungstück nicht denkbar?
Die Figur ist im Maßstab 1/72. Ich werde sie wohl besser als Generalstabsoffizier der Infanterie benutzen (blauer Rock sieht besser aus als weißer) und stattdessen einen Adjutant der Infanterie im Überrock zu Fuß darstellen. Da ist nur noch die Knopffarbe offen.
Einen Offizier von der Armee möchte ich nicht so gern machen, es sollte schon ein Stabstyp sein.
Noch eine Frage. Die Überröcke der Kavalleriegenerale waren doch dunkelblau und nicht grau, oder? Nur damit ich für meinen Blücher sicher gehe. Ist eigentlich die Zusammensetzung von Blüchers Stab 1813-15 bekannt? Waren diese Offiziere mehrheitlich von der Kavallerie oder von allen Waffengattungen?
Die Figur hat einen Schnurbart und ein EKI am Rock. Da würde ich gerne wissen, ob es dazu eine historische Entsprechung gab, sonst muß ich das wegschneiden.

Grüße,

Gunter
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Joerg
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BeitragVerfasst am: Mo, 25. September 2006 6:42 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gunter,
wenn die Figur vom Generalstab sein soll, muß sie -laut Pietsch- die silbernen Knöpfe der Flügel-Adjutanten haben.
Grüne Abzeichen sind - gerade 1815- den neu gewonnenen Rheinlanden zugeordnet. Auch wenn die Linie sie teilweise noch nicht hatte, gibt es doch Anzeichen, daß die Landwehr sie hatte. Außerdem kann man auch davon ausgehen, daß einzelne Offiziere sie hatten.

Blüchers Stäbe sind für einzelne Zeitpunkte 1813 / 1814 / 1815 dokumentiert; ich könnte nur mit 1813 helfen. Die anderen Jahre hat sicher Oli in seinen Unterlagen.
Überröcke der Kavallerie in der Tat dunkelblau.

Viel Spaß
Jörg

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BeitragVerfasst am: Mo, 25. September 2006 10:18 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jörg,
meine Figuren sind für 1813-14 geeignet, nicht für 1815.
Welche Knopffarbe hatten denn nun die Adjutanten?
Blüchers Stab von 1813 würde mich schon weiterbringen.

Viele Grüße,

Gunter
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Joerg
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BeitragVerfasst am: Mo, 25. September 2006 11:18 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Welche Knopffarbe hatten denn nun die Adjutanten?


GELB (Generalstab WEISS)

Wegen Personage schaue ich noch mal nach. Allerdings sagen meine Quellen nichts über Schnauzbärte.

Gruß
Jörg

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BeitragVerfasst am: Mo, 25. September 2006 12:21 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Alles klar, jetzt hab ichs kapiert. Wegen dem Bart beziehe ich mich auf das an den Russen orientierte Erscheinungsbild der Preußen ab 1813.
Das EK hab ich mal vorsorglich weggeschnitten, war genauso groß wie das Großkreuz von Blücher was ja nicht angeht.

Grüße,

Gunter
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BeitragVerfasst am: Mo, 25. September 2006 17:34 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

(Gr.Generalsoab, Heft 1813, Rang- und Quartierliste 11.Sept.1813)

Komm.General Gen.d.Kav. v.Blücher (SAO, EK1, EK2)
Gen.Stab: Gen.Maj. v.Gneisenau, Gen.Quartiermeister (PlM, EK2)
Gen.Stabs-Offiz.Maj.v.Wedell PlM
Adjut. Sek.Lt. Fehrenteil PlM
Oberst v.Müffling
Maj.v.Oppen EK2
Maj. v.Rühle EK2
Kapt.Liebenroth

Zur Dienststellung im Gen.stabe:
Kapt.Knackfuß Sek.Lt.Scharnhorst
Pr.Lt. Oesfeld
Adjutanten Oberst Gr.v.d.Golzt PlM, EK2
Kapt. Unruh zur Dienstleistung b.Gen.Maj.v.Gneisenau
Kapt.Brünneck
St.Rittm. Gr.Moltke v.Rgt. Garde du Corps
St.Kapt. Kczewski

Dem Hauptquartier attachiert:
Des Kronprinzen von Preußen Königl.Hoheit SAO, EK2
des Prinzen Friedrich Louis von Preußen Königl.Hoheit SAO, EK2
GenMaj. v.Pirch RAO 3 Gouverneur
Gen.Lt. Prinz Wilhelm von Preußen Königl.Hoheit SAO, EK2
Adjut. Rittm.Hedemann PlM, EK2
Adjut. Rittm. Gr. Stolberg zu Wernigerode EK2
Flügel-Adjut. Oberstlt.v.Luck Rittm.Dorville
Oberstlt. v.Ende PlM Rittm. Gr.Nostiz
Maj. v.Brockhusen

Offizier v.d.Armee Prinz v.Oranien
Führer desselben St.Kapt.Quadt v. Hichtenbrock PLM
Lt.v.d. Armee Gr.Brühl
Zur Dienstleistung Sek.Lt. Greulich v.d.Kav.
Volont.Offizier Haerlem

Dat sin se alle
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Jörg

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