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Befähigung zum Führen von Kavallerie
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admin
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BeitragVerfasst am: Do, 21. September 2006 8:49 Beitrag speichern    Titel: Befähigung zum Führen von Kavallerie Antworten mit Zitat

Hallo,

ausgehend von unserer Diskussion im "Wellington-Thread" möchte ich einen interessanten Punkt aufnehmen, und hier im Strategie-Teil des Forums zur Sprache bringen. Nämlich:

Was macht einen guten Führer von Kavallerieverbänden aus, bzw. welche Fähigkeiten sollte der übergeordnete Korps- / Armeeführer für den zielgerichteten Einsatz der Kavallerie mitbringen?

Die Frage zielt bewußt auf die taktische Komponente - das eigene "Erfahren" der Kavallerieführung - sowie auf die strategische Komponente - den "richtigen Einsatz" - ab.

Ich würde das vielleicht sogar noch weiter spannen: kann ein "Feldherr", wie eben z.B. Napoleon oder Wellington, die Kavallerie wirklich richtig einschätzen, da beide keinerlei eigene Erfahrungen (mehr taktischer Natur) mit dieser Waffengattung hatten?

Und weiter geführt: kann dann ein fähiger Kavalleriegeneral (z.B. der junge Kellermann) das Verständnis für das Übergeordnete entwickeln? Also die "Langsamkeit der Infanterie" und das "Kraftpotenzial der Artillerie" richtig einschätzen und im strategischen Verbund richtig dosieren?

Sicherlich interessante Fragen, die hoffentlich wieder hier wie gewohnt diskutiert werden können ... gerne auch mit Hinweisen auf tatsächliche herausragende kavalleristische Einsätze!

Markus Stein

P.S. diese Frage der Nutzbarmachung hochmobiler Einheiten lässt sich ja bis in die Moderne weiter ziehen (ref. Panzereinsatz in WK2 oder heutiges Primat der Luftwaffe)
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Cuirassier
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BeitragVerfasst am: Do, 21. September 2006 15:56 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Bei Napoleons Taktik wurde der Einsatz großer Kavalleriemassen zu einer so starren Regel, daß nicht nur die Divisionskavallerie bis zur völligen Wertlosigkeit geschwächt wurde, sondern Napoleon vernachlässigte bei diesen Massen auch oft den aufeinanderfolgenden Einsatz seiner Truppen, einen der wichtigsten Grundsätze der modernen Taktik, der sogar mehr noch für die Kavallerie als für die Infanterie gilt. Er führte den Kavallerieangriff in Kolonne ein und stellte sogar ganze Kavalleriekorps zu einer einzigen riesigen Kolonne zusammen; in solchen Formationen wurde das Herauslösen einer einzelnen Eskadron oder eines Regiments und jeder Versuch zu deployieren völlig unmöglich.
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BeitragVerfasst am: Do, 21. September 2006 16:50 Beitrag speichern    Titel: Kolonnenangriff Antworten mit Zitat

Nun, dieser Aspekt der Kolonnentaktik bzw. des Kolonnenangriffs mag ja Napoleons militärischer Lehre geschuldet sein ... eben ein taktisches Übergewicht kraft Material (= Artillerie) oder Masse auf einem eng umschriebenen Areal zu erreichen und damit den taktischen Durchbruch zu ermöglichen.

Aber Du hast natürlich Recht, der hier erzielte Erfolg muss durch schnell nachrückende Verbände ausgenutzt werden ... ansonsten schließt sich hinter der durchbrechenden Kavallerie der Kordon wieder und die netten Herren zu Pferd haben dann gewisse Probleme Razz

markus stein
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Temujin
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BeitragVerfasst am: Do, 21. September 2006 20:14 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

für mich persönlich der fähigste Kavalleriegeneral der gesammten Napoleonischen Kriege war General Fay de Latour-Maubourg dessen Bild ich als Avatar habe. Wink

1807 bei Friedland hat er in einer kritischen Situation seine Kavallerie in Eigeninitiative gegen die Feindlichen Truppen geworfen bevor er von napoleon den befehl für dieses Manöver erhalten hatte.
1811 bei Albuera Oberbefehlshaber der Kavallerie von Soults Armee befohl er den legendären Angriff der Vistula Uhlanen der eine komplette Britische Brigade innerhalb weniger Mintuen beinahe vernichtete.
1812 bei Borodino war er Teil des letzten grossen Kavallerieangriffs auf die Rayevski Schanze bei der di Sächsische Garde du Corps aus seinem Corps als erste die Schanze nahm (Hourtoulle bezeifelt dies jedoch wehement in seinem Buch genau wie Napoelon damals, wäre schon eine eigene Diskussion Wert...)
1813 bei Leipzig dann der überraschende Cuirassierangriff bei dem beinahe Zar Alexander gefangengenommen wäre, hätten ihn seine Leibgarde Kosaken nicht gerettet.

Albuera und Borodino sind mit Sicherheit die Höhepunkte der Napoleonischen Kavallerie.

andere Generäle die ich hoch einschätze sind Pajol, Montbrun, Bessiers, Nansouty und Kellermann, von Murat halte ich überhaupt nichts.

auf Seite der Koalition haben sich kaum grosse Kavallerieführer herausgestellt, ausser vielleicht ein paar Russen wie Ataman Platov und Grossfürst Konstantin, evtl. auch Uvarov und von der Pahlen. die Württembergische Kavallerie hat sich 1814 ja auch sehr bewährt und kleinere Kosakenstreifkorps wie das von General Tettenbron und General Benckendorff.
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HKDW
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BeitragVerfasst am: Do, 21. September 2006 21:46 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Warum wird so wenig von Murat gehalten?
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BeitragVerfasst am: Fr, 22. September 2006 10:08 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr mittelmäßiges Reiten zwang die Franzosen, in verhältnismäßig langsamer Gangart, im Trab oder im leichten, kurzen Galopp, anzugreifen; es gibt nur wenige Beispiele dafür, daß sie in vollem Galopp attackierten. Ihre geschlossenen Reihen machten den gehemmten Angriffsschwung zwar oft genug wett, aber dennoch war ihr Angriff nicht so, daß man ihn heute als gut bezeichnen würde. Franzosen waren Aufgrund des Pferdematerials nie gute Reiter, die Ausbildung war eher mittelmässig....selbst Napoleon ritt eher wie ein wankender Plumpssack....

Murat ist sicherlich bei den Franzosen der fähigste gewesen!, keine frage, ....aber im vergleich zu Seydlitz???;

Jeder Kavallerieoffizier sollte immer daran denken, daß nur zwei Dinge nötig sind, den Feind zu schlagen: erstens ihn mit größter Schnelligkeit und vollster Kraft anzugreifen und zweitens seine Flanke zu umgehen."

Für mich hat Seydlitz prägende Masstäbe gesetzt. Allerdings muss man bedenken, die altpreussische Kavallerie hat noch die dünnen Infanterilinien angegriffen, der Angriff auf starre Infanterie-Karrees in Napoleonischer Zeit lies in der Regel keine glänzenden Siege mehr zu. Laughing

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BeitragVerfasst am: Fr, 22. September 2006 12:01 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Kolonnenangriffstaktik, war das nicht eine Erfindung der Preußen im 7JK?

Gefechtstaktisch war ja die französische Kavallerie - trotzdem die gefährlichste während der ganzen napoleonischen Kriege.
In diesen Punkt, obowhl die Allierten bessere Pferde und bessere Reiter hatten, reichten sie den Franzosen nie das Wasser.
Aber sie hatten ja auch keinen Murat, der Tausende von Kavalleristen mitriß.
Den Vergleich zu Sydlitz braucht Murat meines Erachtens nicht zu scheuen, war er doch ungleich aktiver.

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BeitragVerfasst am: Fr, 22. September 2006 12:20 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Vincere scis, Murat, victoria uti nescis.... Wink
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BeitragVerfasst am: Fr, 22. September 2006 12:28 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Napoleon ( als General )war wohl der erste, der die Kavallerie gleichzeitig sowohl zur Tarnung der Haupttruppenbewegungen wie auch zur Erkundung der Front einsetzte. Wüsste das nicht von allierten Verbänden zu der besagten Zeit...?
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Mephisto
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BeitragVerfasst am: Fr, 22. September 2006 13:45 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Kann es sein, daß Murat' Können nur deshalb nicht als "genial" umschrieben wird,
weil seine Leistungen so extrem schwankend waren?

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Gruss
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BeitragVerfasst am: Fr, 22. September 2006 13:50 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Naja - sagen wir mal schwankend im Bezug auf der Loyalität seiner Herrn und Meisters, deswegen wird er etwas schräg von den Napoleonkultisten beäugt.
Ansonsten war er eigentlich immer aktiv, auch wenn er wir 1805 voll mit der Betreuung einiger Corps überfordert war, aber das war auch nicht seine eigentliche Aufgabe.

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BeitragVerfasst am: Fr, 22. September 2006 14:16 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ich meine eben auch schwankend in der Leistung.
Bsp.
Liebertwolkwitz 1813 (Gefecht ich glaube am 14 ten Oktober)

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BeitragVerfasst am: Fr, 22. September 2006 14:38 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Da hätte er immerhin mit der Konskribierten Kavallerie, die nicht reiten konnte beinahe den Durchbruch geschaftt.
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BeitragVerfasst am: Fr, 22. September 2006 20:41 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

nana, wo soll Murat denn bitteschön brilliert haben? 1807 Heilsberg, 1812 Borodino, 1813 Liebertwolkwitz und 1815 Tolentino, ausser Jena hat er ja nichts zustande gebracht...

die Franz. Dragoner bei Liebertwolkwitz waren auch keine frisch konskribierten sondern von Soults Armee von Spanien abgezogene Veteranen, deshalb auch die Bezeichnung "Spansiche Dragoner".

der wahre Kavallerieführer zeigt sich im Lenken grosser Massen, und das hatte Murat ja offensichtlich nicht drauf. wer in 3 von 5 Schlachten beinahe gefangengenommen wird ist in meinen Augen kein Kandidat auf den Titel "Napoleons bester Kavallerieführer". Gegensätzlich zur weit verbreiteten Meinung sollte ein Kavallerieführer nicht an der Spitze seiner Reiter gegen den Feind reiten, wie soll man da noch Kontrolle über die Kavallerie behalten wenn man keine Übersicht mehr hat?

ich hab mal in Internet eine Seite entdeckt die ziemlich gut mit Murat abrechnet, leider kann ich sie nicht wiederfinden, aber sie war ziemlich überzeugend. Jedenfalls war Grouchy im Vergleich zu Murat ja noch ein Superheld. Hab ja auch schon im Wellington-thread beschrieben wie manche Memoiren von Kavallerie Obristen mit Murat ins Gericht gehen.

Cuirassier hat Folgendes geschrieben:
Napoleon ( als General )war wohl der erste, der die Kavallerie gleichzeitig sowohl zur Tarnung der Haupttruppenbewegungen wie auch zur Erkundung der Front einsetzte. Wüsste das nicht von allierten Verbänden zu der besagten Zeit...?


das glaube ich kaum, gerade das Fehlen solcher "Cavalry Screens" die die Haupttruppenbewegungen deckten hat doch zur Eroberung von Paris geführt, die einzigen die Kavallerie auf strategischer Ebene Effektiv einsetzten waren die Russen mit ihren Kosaken.
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BeitragVerfasst am: Fr, 22. September 2006 21:33 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Da bin ich ganz andrer Meinung, einen Kavalleriegeneral wie Murat gab es auf der so gut berittenen Alliierten Seit nicht, er war der einzige der auch Kavallerieattacken in Massen durchführen konnte, zudem wer er ja auch während des Felzuges immer weit vorne an der Spitze und unermüdlich.
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